Gesundheit entsteht dort, wo Menschen leben, lernen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen. Die Stadt Bremen setzt deshalb auf eine nachhaltige, soziallagenbezogene und ressortübergreifende Gesundheitsförderung und Prävention. Ziel ist es, gesundheitliche Chancengleichheit zu stärken und gute Lebensbedingungen für alle Bremer:innen zu schaffen.
Gesundheitsförderung und Prävention sind kommunale Gemeinschaftsaufgaben. Sie gelingen dann besonders wirksam, wenn Verwaltung, Politik, Einrichtungen, Fachkräfte und Zivilgesellschaft eng zusammenarbeiten.
In Bremen orientieren wir uns dabei an den folgenden Grundprinzipien:
Projekt Kommunaler Strukturaufbau
Am 1. Juni 2022 startete in Bremen das Projekt Kommunaler Strukturaufbau im Rahmen des kommunalen Förderprogramms des GKV-Bündnisses für Gesundheit. Es wird in den Bremer Stadtteilen Vahr, Osterholz und Hemelingen im Osten sowie Huchting, Obervieland und Woltmershausen im Süden, vorrangig in den WiN-Programmgebieten, umgesetzt.
Das Projekt zielt darauf ab, gesundheitsfördernde Strukturen in sozial benachteiligten Stadtteilen aufzubauen und auszubauen. Durch verschiedene Kooperationen soll das Thema Gesundheit langfristig in den Stadtteilen verankert werden.